KVDA - Geschichte der deutschen Automobilclubs
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1895
aus einem Zusammenschluss aus der "Allgemeinen Radfahrer Union"
entwickelte sich die Gründung des DTC (Deutscher Touring Club), Eintrag ins
Vereinsregister in München am 1.11.1900.
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1899
Gründung des AvD (Automobilclub von Deutschland), zunächst primär als
Automobilclub in Berlin.
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1903
Gründung des DMV (Deutscher Motorradfahrer Verein), aus dem dann
1911 der heutige ADAC hervorging
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1907
Gründung des KVDA (Kraftfahrverband Deutscher Aerzte)
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1908
1. KVDA Hauptversammlung in Frankfurt am Main.
Bis zum 2. Weltkrieg enge Beziehungen zwischen den Verbänden ADAC und
KVDA: So war der Präsident des ADAC, Arzt Dr. Josef Bruckmayer, gleichzeitig Vizepräsident des KVDA und der Präsident des
KVDA, Dr. Fritz Krüger gleichzeitig Vizepräsident des ADAC von 1911 bis 1931.
Zwangsauflösung des KVDA am 31.12.1943.
Da der ADAC nach der Wiedergründung des KVDA ein Mitregieren der Ärzte nicht mehr wollte, wurde 1956 ein Kooperations-Abkommen
mit dem AvD abgeschlossen, das bis heute noch gilt.
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1924
Gründung der Deutschen Verkehrswacht (DVW)
Die Gründungsmitglieder - ADAC, AvD, der Deutsche Touring Club, der Reichsverband der
Deutschen Automobilindustrie, die Kraftfahrervereinigung Deutscher Aerzte (KVDA) und der Bund
Deutscher Radfahrer - repräsentieren 750.000 Mitglieder.
Eine wichtige Aufgabe der Deutschen Verkehrswacht sei die Einwirkung der angeschlossenen
Verbände dahin, "dass sie Selbstzucht üben und auf diese Weise zu einer geordneten und
sicheren Abwicklung des Verkehrs auf der Straße beitragen".